fap fine art publishing gmbh
fap fine art publishing gmbh

Vorschau 2021

Fritz Deringer Bildnisse

  Buchtitel

  Fritz Deringer - Bildnisse

 

  Herausgeber

  Förderverein Kunst & Kultur am Zürichsee

 

  Ausstellungskatalog

  Der Titel erscheint als gleichnamig Begleitpublikation zur 

  Ausstellung Fritz Deringer - Bildnisse

 

  Ausstellungsort

  Gemeindehaus Uetikon am See, 07.11.2021-29.01.2022

 

  Katalogredaktion

  Thomas Kain

 

  Verlag

  fap | fine art publishing

 

  ISBN

  978-3-9524232-4-0

 

  Buchausstattung

 

  Softcover, 64 Seiten, 30 Abbildungen, 24.3 cm x 29 cm, 426 g

 

  Erscheinungsdatum

  07.11.2021

 

  Buchhandelspreis

  30 CHF | 30 Euro

 

  Vertrieb

  fap | fine art publishing gmbh

  Kleindorfstrasse 12g

  CH-8707 Uetikon

  info@fineartpublishing.ch

 

  Verlagsauslieferung Deutschland

  fap | fine art publishing gmbh

  Eduard-Rosenthal-Str. 37

  D-99423 Weimar

 

  Klappentext

  

  Fritz Deringer (1903 Uetikon am See – 1950 Männedorf) gehört neben Robert Amrein (1896 Zürich – 1945 Uetikon) und Germaine Knecht (1896 Raincy – 1987 Uetikon) zu den wichtigsten Uetiker bildenden Künstlern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der während seiner Kindheit an einer Lähmung erkrankte Deringer ist einer der frühreifen Künstler in der Schweiz, dessen enormes Potential bereits in den jungen Selbstbildnissen voll entwickelt ist. Aufgrund seiner Krankheit bleibt ihm die Studienmöglichkeit an einer Kunsthochschule verwehrt und er bildet sich zeitlebens autodidaktisch weiter. Deringer unternimmt trotz seiner körperlichen Einschränkungen mit einem speziellen Motorrad Reisen nach Italien und Frankreich, deren Einflüsse sich auch in den Porträts finden. So stand er dem Werk von Edgar Degas nahe, deren berühmte Tänzerinnen auch er malerisch festhält.
Deringers Werke werden letzlich in vielen Ausstellungen gezeigt und die Kunstsammlung des Kantons Zürich hat einen Bestand an Landschaftszeichnungen im Sammlungsbestand.
Sein Potential als Porträtist und Architekturmaler bilden Möglichkeiten einer grossen Malerkarriere, die ihm letztlich versagt bleibt. In Zusammenarbeit mit der Leihgeberschaft, der Stiftung künstlerischer Nachlass des Malers Fritz Deringer, Unterstammheim, zeigt der Förderverein eine umfangreiche Einzelausstellung seiner Bildnisse und würdigt einen der wichtigsten Künstlersöhne der Gemeinde Uetikon am See.

Fritz Deringer, Südfranzösisches Mädchen, Öl auf Holz, 1934

Stiftung künstlerischer Nachlass Fritz Deringer, Unterstammheim

Fritz Deringer, Selbstportrait, Öl auf Leinwand, 1924

Stiftung künstlerischer Nachlass Fritz Deringer, Unterstammheim

Gemeindechronik / Gemeindebuch

Uetikon am See 1980 bis 2020

Zwischen Wandel und Kontinuität

 

Herausgeber: Gemeinde Uetikon am See

ca. 300 Seiten

Autorenbeiträge, historische und aktuelle Abbildungen, Chronologien, historische und aktuelle Gemeindekarten, Register, Quellen- und Literaturübersichten, Zeitzeugenberichte

 

ISBN: 978-3-9524232-4-0

Erscheinungsdatum: 4. Quartal 2021

 

Redaktionsteam

Urs Mettler, Gemeindepräsident

Thomas Kain, Verleger/Kunsthistoriker

Franco Romano, Historiker

Marianne Koller, Leiterin Bibliothek

Hansruedi Christen

 

Geleit Gemeinde Uetikon am See

Urs Mettler

 

Vorwort

Redaktionsteam

 

Mit Beiträgen von

Thomas Kain, Christoph Alder, Georgina Brandenberger, Christine Carigiet, Hansruedi Christen, Brigitte Gloor, Franz Hohler, Kurt Hänggi, Annemarie Kummer, Reto Linder, Michael Mallaun, Amadeus Morell, Heidi Mühlemann, Alfred Müller, Armin Pfenninger, Franco Romano, Margrit Rüfenacht, Peter Rüfenacht, Margrit Schait, Heinz Scherz, Ambros Schuler, Fritz Steiger, Walter Streuli, Barbara Ulsamer, Fabian Weber

Die Gemeinde Uetikon am See hat in den letzten 40 Jahren einen beeindruckenden Wandel vollzogen. 1980 zählte der Ort gut 3‘400 Einwohner. 20 Jahre später leben zur Jahrtausendwende beinahe 5‘000 Menschen in Uetikon. Heute zählt die Seegemeinde 6‘200 Uetikerinnen und Uetiker. Dieses Bevölkerungswachstum hat das grösste Infrastrukturprogramm seit Bestehen der Gemeinde in Gang gesetzt. Von der Neuüberbauung unerschlossener Flure sowie der Verdichtung bestehender Wohnareale, über die Neuerrichtung von Schulanlagen der Volks- und Kantonsschule, einem preisgekrönten Kirchenneubau, bis hin zur Zentrumsentwicklung, für die beispielhaft das neue Gemeindehaus steht, hat sich Uetikon ein neues Ortsbild gegeben.

Der bisherige Wandel liess einige Ortsbewohner fragen, ob Miis Uetike, wie Fritz Steiger die 1986 erschienene Ortschronik Miis Uetike – E Hampfle Gschichte und Fotene us em alte Uetike treffend betitelt, noch Miis Uetike ist. Jedes der neun Kapitel im neuen Gemeindebuch gibt u. a. in Form von Zeitzeugenberichten Antwort.

Und der Wandel ist nicht abgeschlossen. Uetikon befindet sich im umfangreichsten Arealentwicklungsprojekt der Gemeindehistorie. Unter der Projektbezeichnung Chance Uetikon erfährt die am Zürichsee gelegene Flur Langenbaum mit der Umnutzung des ehemaligen Chemieareals eine Neuausrichtung zum Bildungs-, Wohn- und Freizeitareal.

Eine vielfältige Gemeinde zwischen Wandel und Kontinuität, vom Chemiestandort zum Bildungsstandort, anschaulich dargestellt in einem ausführlich erarbeiteten Gemeindebuch.

Kurt Hänggi am neuen Bootshafen in der Flur Langenbaum

Gemeindepräsident 2003-2010
Fotografie 2021

Fluryhaus, Seestrasse 107
Fotografie 2018

Kornfeld auf Birchweid mit Blick auf Reformierte Kirche

Fotografie 2017

Kantonsschule – Rohbau, Bergstrasse 113/115
Fotografie 2018

Trautheim als räumliche Erweiterung des Gemeindehauses von 1981 bis 2015, Kleindorfstrasse 8
Fotografie 2018

Blick durch das neue Gemeindehaus auf Kirchturm Reformierte Kirche

Fotografie: 2018

Katholische Kirche, Franziskus-Zentrum
Fotografie 2013

Die grüne Lunge in der Gemeindemitte, Ausschnitt, mit Gemeinderebenflächen unterhalb Haus Wäck, bewirtschaftet vom Weingut Erich Meier
Fotografie 2021

Bienenstöcke in Winterlandschaft, Naturgarten Christine Carigiet
Fotografie 2021

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